Minimalinvasive Chirurgie: Vorteile und Ablauf – Viszeralchirurgie am ISAR Klinikum

Wie Schlüssellochchirurgie Eingriffe revolutioniert.

  1. October 2025

Minimalinvasive Chirurgie – oft auch als Schlüssellochchirurgie bezeichnet – ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem Operationen durch kleinste Schnitte durchgeführt werden. Eingriffe wie Laparoskopie oder Thorakoskopie ermöglichen es Chirurgen, mit speziellen Instrumenten und einer Kamera in den Körper zu gelangen, ohne einen großen Schnitt machen zu müssen. Das bedeutet weniger Gewebetrauma, weniger Schmerzen, eine geringere Infektionsgefahr und eine schnellere Genesung. Die Technik wird bei vielen viszeralchirurgischen Operationen eingesetzt, darunter Gallenblasenentfernungen, Appendektomien, Hernienreparaturen und sogar großen Tumoroperationen am Darm, Magen Bauchspeicheldrüse und Leber. In spezialisierten Zentren werden in diesem Zusammenhang zunehmend roboter-assistierte Verfahren eingesetzt (DaVinci), bei denen der Chirurg von einer Konsole aus die Instrumente steuert und so noch präziser und schonender operieren kann.

Vor dem Eingriff wird der Bauchraum mit angewärmtem Gas aufgebläht, um Platz für Instrumente und eine gute Sicht zu schaffen. Der Chirurg steuert die Instrumente mithilfe der Kamera über Monitore. Im Anschluss werden die kleinen Schnitte verschlossen. Die Schlüssellochchirurgie hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und ist heute in vielen Bereichen Standard.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Vorteile hat die minimalinvasive Chirurgie?
Kleinere Schnitte bedeuten weniger Schmerzen, geringeres Infektionsrisiko und schnellere Erholung.

Für wen ist sie geeignet?
Für die meisten Patienten. Ausnahmen bilden stark entzündete oder sehr große Tumoren.

Gibt es Risiken?
Die Risiken sind grundsätzlich die Gleichen wie bei jeder offenen Operation, jedoch an Anzahl und Schweregrad deutlich Geringer.

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Prof. Dr. med. Bader
Leiter Viszeralchirurgie, ISAR Klinikum
Sonnenstraße 24–26, 80331 München
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Herzinfarkt: Symptome, Notfallmaßnahmen, Nachsorge – Kardiologie am ISAR Klinikum

Schnelles Handeln rettet Leben – erkennen, reagieren, rehabilitieren.

06. October 2025

Ein Herzinfarkt entsteht, wenn ein Herzkranzgefäß plötzlich verschlossen wird und der Herzmuskel keinen Sauerstoff mehr erhält. Typisch sind starke, drückende Brustschmerzen, die länger als fünf Minuten andauern und in Arme, Rücken, Kiefer oder Oberbauch ausstrahlen können. Weitere Anzeichen sind kalter Schweiß, Übelkeit, Atemnot und eine starke Angst oder ein Gefühl des drohenden Todes. Bei Frauen, älteren Menschen und Diabetikern können die Symptome atypisch sein, etwa durch Bauchschmerzen oder Übelkeit ohne Brustschmerz.

Bei Verdacht auf Herzinfarkt zählt jede Minute: Rufen Sie sofort den Notruf (112), leisten Sie Erste Hilfe und warten Sie nicht ab. Laien sollten den Betroffenen beruhigen und ihn hinsetzen oder halb sitzen lassen. Wenn er bewusstlos ist und nicht normal atmet, beginnen Sie unverzüglich mit der Herz‑Lungen‑Wiederbelebung. Nach der Akutbehandlung im Krankenhaus, die häufig eine Notfallkatheterisierung einschließt, folgt die Nachsorge. Dazu gehören kardiologische Rehabilitationsprogramme, die den Patienten helfen, körperlich und psychisch zu genesen, sowie die Anpassung von Medikamenten und Lebensstil. Regelmäßige Kontrolluntersuchungen reduzieren das Risiko eines erneuten Infarkts.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie erkenne ich einen Herzinfarkt?
Starke, anhaltende Brustschmerzen, die in andere Körperregionen ausstrahlen können, in Verbindung mit Atemnot, Übelkeit und Schweißausbruch sind typische Anzeichen.

Was sollte ich im Notfall tun?
Sofort den Notruf (112) wählen, den Patienten beruhigen, beengende Kleidung lösen und, falls notwendig, mit der Wiederbelebung beginnen.

Wie sieht die Nachsorge aus?
Die Nachsorge umfasst Rehabilitationsmaßnahmen, medikamentöse Einstellung, Risikofaktor‑Management und regelmäßige Kontrolluntersuchungen.

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Darmkrebs: Früherkennung, Symptome und moderne Behandlungsmöglichkeiten – Viszeralchirurgie am ISAR Klinikum

Vorbeugen und früh erkennen für eine bessere Prognose.

29. September 2025

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Meist entwickelt sich der Tumor aus gutartigen Polypen im Dickdarm, die sich im Laufe von Jahren bösartig verändern können. Risikofaktoren sind eine ballaststoffarme, fettreiche Ernährung, Rauchen, Alkoholkonsum, Bewegungsmangel, Übergewicht und familiäre Belastung. Typische Symptome wie Blut im Stuhl, anhaltende Änderungen des Stuhlgangs, Bauchschmerzen oder unerklärlicher Gewichtsverlust treten oft erst in fortgeschrittenen Stadien auf.

Die Früherkennung ist entscheidend: Ab dem 50. Lebensjahr wird Männern und Frauen die Vorsorgekoloskopie émpfohlen und von den Krankenkassen erstattet. Nachdem jedoch in den letzten Jahren ein zunehmender Anstieg von Darmkrebserkrankungen bei jüngeren Patienten zu verzeichnen ist, sollte aus unserer Sicht die Vorsorge bereits ab dem 40. Lebensjahr beginnen.

Bei der Darmspiegelung können Polypen erkannt und sofort entfernt werden. Werden bösartige Veränderungen entdeckt, stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung: operative Entfernung des betroffenen Darmabschnitts, gegebenenfalls in Kombination mit Chemotherapie oder Bestrahlung. Die Operationen werden in spezialisierten zentren minimalinvasiv durchgeführt – entweder klassisch laparoskopisch oder roboter-assistiert. In frühen Stadien ist die Heilungschance sehr hoch. Eine gesunde, ballaststoffreiche Ernährung, regelmäßige Bewegung und der Verzicht auf Rauchen und übermäßigen Alkoholkonsum senken das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was sind erste Anzeichen für Darmkrebs?
Blut im Stuhl, unerklärlicher Gewichtsverlust, Veränderungen der Stuhlgewohnheiten, anhaltende Durchfälle oder Verstopfungen sollten abgeklärt werden.

Ab wann sollte ich zur Darmkrebsvorsorge?
Ab dem 50. Lebensjahr werden die Kosten von den Kassen übernommen, wir empfehlen den Beginn der Vorsorge ab dem 40. Lebensjahr, bei familiärer Belastung oder Risikofaktoren auch früher.

Wie läuft eine Koloskopie ab?
Nach einer Darmreinigung(Abführen) wird ein flexibles Endoskop durch den After eingeführt, um den Darm von innen zu betrachten. Polypen können sofort entfernt werden.Dies geschieht in einem Dämmerschlaf ohne jegliche Schmerzen

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Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und minimalinvasive Chirurgie ISAR Klinikum
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Koronare Herzkrankheit (KHK) – Kardiologie am ISAR Klinikum

Wenn die Herzkranzgefäße verengt sind.

22. September 2025

Die koronare Herzkrankheit (KHK) beschreibt die Verengung oder den Verschluss der Herzkranzgefäße durch Arteriosklerose. Fett‑, Bindegewebs‑ und Kalkablagerungen bilden sogenannte Plaques, die das Gefäßlumen einengen. Wird der Herzmuskel nicht mehr ausreichend durchblutet, äußert sich dies oft in Brustschmerzen (Angina pectoris), Atemnot bei Belastung oder Druckgefühl hinter dem Brustbein. In fortgeschrittenen Stadien oder bei Plaqueruptur kann es zu einem Herzinfarkt kommen.

Die Therapie der KHK richtet sich nach dem Ausmaß der Gefäßveränderungen. Bei leichten Verengungen reichen oft Medikamente wie Blutverdünner, Betablocker, ACE‑Hemmer oder Statine, kombiniert mit einer konsequenten Lebensstiländerung. Stärkere Stenosen werden mittels Ballonkatheter und Stent aufgedehnt (perkutane Koronarintervention). Bei komplexen oder multiplen Verengungen wird eine Bypass‑Operation durchgeführt, um die Durchblutung wiederherzustellen. Entscheidend ist eine engmaschige Nachsorge mit regelmäßigen Kontrollen, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Woran erkenne ich eine KHK?
Typische Symptome sind Brustschmerzen oder Druckgefühl hinter dem Brustbein, das bei Belastung oder Stress auftritt und sich in Ruhe bessert.

Was passiert bei einem Stent?
Ein Stent ist ein kleines Metallgitter, das über einen Katheter in das verengte Gefäß eingeführt wird. Er hält das Gefäß offen und stellt den Blutfluss wieder her.

Kann eine KHK geheilt werden?
Die Arteriosklerose lässt sich nicht vollständig rückgängig machen, aber durch Medikamente und Lebensstiländerungen kann das Fortschreiten gestoppt oder verlangsamt werden.

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Ursachen und Therapie von Leistenbrüchen (Hernien) – Viszeralchirurgie am ISAR Klinikum

Wenn es in der Leiste drückt und sich wölbt.

15. September 2025

Leistenbrüche entstehen, wenn sich an einer Schwachstelle in der Bauchwand Gewebe oder Darmanteile durch den Leistenkanal vorwölben. Männer sind aufgrund der Anatomie deutlich häufiger betroffen als Frauen. Ursachen können angeborene Bindegewebsschwächen, körperliche Belastung, Übergewicht oder chronischer Husten sein. Betroffene bemerken eine Schwellung in der Leiste, die beim Husten oder Pressen größer wird und im Liegen wieder verschwindet. Schmerzen treten häufig bei Belastung auf.

Eine Hernie heilt nicht von alleine und sollte in der Regel operativ versorgt werden, um Einklemmungen und Darmverschlüsse zu verhindern. Bestehen keinerlei Beschwerden, ist aber auch ein abwartendes, kontrollierendes Vorgehen durchaus sinnvoll. Es stehen verschiedene Operationstechniken zur Verfügung: die offene chirurgische Reparatur mit Netzverstärkung oder die minimalinvasive, laparoskopische Technik, bei der das Netz über kleine Schnitte eingebracht wird. Die Wahl der Methode hängt von der Größe des Bruchs, dem Allgemeinzustand des Patienten und möglichen Risikofaktoren ab. Nach dem Eingriff ist körperliche Schonung wichtig, schwere Belastungen sollten für mehrere Wochen vermieden werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Woran erkenne ich einen Leistenbruch?
Ein tastbarer, oft schmerzloser Knubbel in der Leiste, der beim Husten oder Pressen hervortritt.

Muss jeder Leistenbruch operiert werden?
Dies Frage muß sehr individuell beantwortet werden. Bestehen keinerlei Beschwerden, ist auch ein zunächst abwartendes Verhalten möglich. In die Entscheidung für oder Gegen eine Operation fließen Alter, Begleiterkrankungen, sportliche Aktivität etc. ein. Grundsätzlich besteht bei Hernien aber eine OP-Indikation, um das Risiko einer Einklemmung zu minimieren.

Wie lange dauert die Heilung?
Die Eingriffe werden in der Regel mit einer Nacht stationär oder ambulant durchgeführt. Bei minimalinvasiven Verfahren ist eine sofortige, schmerzadaptierte Belastung möglich, Vollbelastung nach 14 Tagen.

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Blutdruck richtig messen – Anleitung für zu Hause – Kardiologie am ISAR Klinikum

So kontrollieren Sie Ihren Blutdruck zuverlässig selbst.

08. September 2025

Die regelmäßige Selbstmessung des Blutdrucks ist ein wichtiger Bestandteil der Herz‑Kreislauf‑Vorsorge, insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder Risikofaktoren. Um genaue Werte zu erhalten, sollten Messungen immer zur gleichen Tageszeit erfolgen, vorzugsweise morgens und abends. Setzen Sie sich vor der Messung fünf Minuten ruhig hin und vermeiden Sie Kaffee, Nikotin und körperliche Anstrengung mindestens 30 Minuten vorher. Benutzen Sie ein validiertes Oberarmgerät, da Handgelenkgeräte oft unzuverlässige Werte liefern.

Während der Messung sollte der Arm auf Herzhöhe liegen, nicht gekreuzt sein und sich locker auf einer Unterlage abstützen. Verwenden Sie die richtige Manschettengröße; eine zu kleine Manschette führt zu falsch hohen Werten. Nehmen Sie zwei Messungen im Abstand von ein bis zwei Minuten vor und notieren Sie beide Werte. Wichtig ist auch, die Messungen in einem Blutdrucktagebuch festzuhalten, um Ihrem Arzt Trends und Veränderungen zeigen zu können. Durch korrekte Messmethoden lassen sich falsche Therapieentscheidungen vermeiden und die Behandlung optimal anpassen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum sollte ich den Blutdruck zu Hause messen?
Zu Hause gemessene Werte spiegeln oft den Alltag besser wider als Einzelmessungen in der Praxis und helfen, eine Weißkittelhypotonie oder Maskierter Hypertonie zu erkennen.

Welche Geräte sind zuverlässig?
Oberarmgeräte mit Siegeln von Prüfinstituten wie der Deutschen Hochdruckliga gelten als besonders genau.

Wie oft sollte ich messen?
Zu Beginn der Behandlung zwei Mal täglich. Bei stabilen Werten reicht es, zwei bis drei Mal pro Woche zu messen.

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Wann ist eine Blinddarmentfernung notwendig? – Viszeralchirurgie am ISAR Klinikum

Akute Appendizitis erkennen und behandeln.

01. September 2025

Die Blinddarmentzündung (Appendizitis) ist eine der häufigsten Ursachen für akute Bauchschmerzen und trifft vor allem Kinder und Jugendliche, kann aber in jedem Alter auftreten. Typischerweise beginnen die Schmerzen diffus im Oberbauch oder um den Bauchnabel und wandern später in den rechten Unterbauch. Häufig kommen Fieber, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit hinzu. Unbehandelt kann der entzündete Blinddarm platzen, wodurch sich Eiter in der Bauchhöhle ausbreitet – ein lebensbedrohlicher Zustand.

Die Diagnose stützt sich auf die klinische Untersuchung, Blutwerte, Ultraschall und gegebenenfalls eine CT. Bei der Standardtherapie wird der Appendix chirurgisch entfernt. Dabei kommt meist die laparoskopische Technik zum Einsatz, die mit kleinen Schnitten auskommt und zu einer schnelleren Genesung führt. Einige Studien untersuchen den Einsatz von Antibiotika bei unkomplizierter Appendizitis als Alternative zur Operation, doch derzeit gilt die Operation als sicherste Methode, um Komplikationen zu verhindern.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie äußert sich eine Blinddarmentzündung?
Typisch ist ein Schmerzbeginn im Oberbauch, der innerhalb von Stunden in den rechten Unterbauch wandert, begleitet von Übelkeit und Fieber.

Ist eine Operation immer notwendig?
Bei den meisten Patienten wird der Blinddarm entfernt, um Komplikationen zu vermeiden. In ausgewählten Fällen werden Antibiotika eingesetzt.

Wie schnell erhole ich mich nach dem Eingriff?
Nach einer laparoskopischen Appendektomie können viele Patienten innerhalb schon am nächsten Tag wieder normal essen und nach wenigen Tagen leichte Tätigkeiten aufnehmen.

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Was ist eine Da Vinci-Operation?

Das Da Vinci-System ist ein hochmodernes Operationssystem, das Chirurgen bei komplexen Eingriffen unterstützt. Über kleine Schnitte steuert der Operateur präzise Instrumente mit Hilfe einer Konsole – so sind besonders schonende und exakte Eingriffe möglich. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das: weniger Schmerzen nach der Operation, kleinere Narben und eine schnellere Genesung.

Welche viszeralchirurgischen Eingriffe führen wir durch?
Am ISAR Klinikum München bieten wir ein breites Spektrum an roboterassistierten Operationen an, darunter:

• Operation bei Mastdarmkrebs (Rektumkarzinom)
• Operation bei Darmkrebs (Kolonkarzinom)
• Operation bei Divertikulitis
• Operationen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis ulcerosa)
• Refluxchirurgie (bei Sodbrennen)
• Behandlung von Leistenbrüchen (Hernien)
• Entfernung der Gallenblase (Cholezystektomie)
• Entfernung von Tumoren im Magen-Darm-Trakt

Prof. Dr. Bader und sein erfahrenes Team beraten Sie individuell und wählen gemeinsam mit Ihnen die beste Therapieoption aus.

Warum zu uns nach München?
München gilt als medizinisches Zentrum mit hoher Versorgungsqualität – das ISAR Klinikum steht dabei für innovative Medizin auf internationalem Niveau. Prof. Dr. Bader bringt langjährige Erfahrung aus renommierten Häusern mit und hat sich auf minimalinvasive sowie roboterassistierte Verfahren spezialisiert.

Unsere Vorteile auf einen Blick:

• Modernste Technik (Da Vinci Xi®, 3-D Laparoskopie, intraoperative ICG Messung, 3-D Rekonstruktion) zertifiziertes minimalinvasives Zentrum und zertifiziertes Dramzentrum, bayerisches zertifiziertes ERAS Zentrum.
• Für privat und gesetzlich versicherte Patienten
• Individuelle Betreuung durch erfahrene Spezialisten, Facharztstandard
• Kurze Liegezeiten & schnelle Erholung

Ihr Weg zur roboterassistierten Viszeralchirurgie:
Sie möchten mehr über die Möglichkeiten einer Da Vinci-Operation erfahren oder benötigen eine Zweitmeinung? Vereinbaren Sie gerne einen Termin in unserer Sprechstunde – wir nehmen uns Zeit für Ihre Fragen!

Feel Good, Live Better: Wie Sie mit Vorsorge Ihr Leben bereichern – Prof. Dr. Bader im Podcast-Interview

Prof. Dr. Bader

München, 5. April 2024
Gesundheit ist mehr als die Abwesenheit von Krankheit – sie ist die Basis, um das Leben aktiv und mit Freude zu gestalten. Anlässlich des kürzlichen „Tag des Darmkrebses“ (31. März) laden wir Sie ein, einen entscheidenden Schritt in Richtung Wohlbefinden zu gehen: mit Wissen, das schützt, und Vorsorge, die Sicherheit schenkt. Unser Ärztlicher Leiter Prof. Dr. Franz Bader, Experte für Viszeralchirurgie, hat dazu in einem aktuellen Podcast wertvolle Einblicke geteilt.
Warum Darmkrebsvorsorge ein Akt der Selbstfürsorge ist
Darmkrebs ist heilbar – wenn er früh erkannt wird. Trotzdem nutzen viele Menschen die Chance auf Vorsorge nicht aus Angst oder Unwissenheit. Dabei ist die Darmspiegelung heute schonender denn je und kann Leben retten. Im Podcast erklärt Prof. Dr. Bader:
• Moderne Diagnostik: Schmerzarm, schnell und präzise – wie heutige Verfahren Ängste nehmen.
• Früherkennung als Lebensqualität: Warum Screening ab 50 Jahren (oder früher!) nicht aufgeschoben werden sollte.
• Innovation trifft Empathie: Personalisierte Therapien und minimal-invasive OP-Methoden am ISAR Klinikum.
„Vorsorge ist die beste Investition in Ihre Zukunft. Wer gesund bleibt, kann das Leben in vollen Zügen genießen – darum geht es“, betont Prof. Dr. Bader im Gespräch.
Hören Sie rein und fühlen Sie sich stark!
Der Podcast ist nicht nur informativ, sondern motivierend: Er zeigt, wie Sie mit einfachen Schritten Verantwortung für Ihr Wohlbefinden übernehmen. Egal, ob Sie selbst aktiv werden oder Angehörige unterstützen möchten – hier finden Sie klare Antworten und Mut zum Handeln.
Jetzt Podcast anhören
Vereinbaren Sie noch heute Ihren Vorsorgetermin!
Prof. Dr. Franz Bader und sein Team bieten am ISAR Klinikum individuelle Beratung und moderne Vorsorgeuntersuchungen – schnell, unkompliziert und mit dem Fokus auf Ihr Wohlbefinden.
Termin Prof. Dr. Bader

Unser Motto „Mehr als eine Klinik“ bedeutet für Sie:
• Ganzheitliche Betreuung: Von der Diagnostik bis zur Nachsorge – alles aus einer Hand.
• Vertrauen durch Expertise: Interdisziplinäre Teams, die für Sie da sind.
• Innovation, die spürbar ist: Schonende Verfahren und digitale Begleitung.
Machen Sie den Frühling zur Startlinie Ihrer Gesundheit
Der „Tag des Darmkrebses“ ist vorbei, aber Ihr Wohlbefinden zählt jeden Tag. Nutzen Sie die Expertise von Prof. Dr. Bader – ob im Podcast oder persönlich. Denn wer gut informiert ist, lebt nicht nur länger, sondern besser.

Sie haben Fragen? Wir sind für Sie da!
Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie am ISAR Klinikum München| Sonnenstraße 24-26 | 80331 München
📞 +49 89 149 903 8001 | ✉️ [email protected]
🌐 www.chirurgie.isarklinikum.de